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Angiotensin I-converting enzyme 2
Wissenschaftliche Information:
Zusammenfassung: Dieses Gen wird mit dem Hypertonus in Verbindung gebracht wird.
Gen: Das Gen zeigt eine 60%ige Sequenzhomologie mit ACE.
Molekulare Anatomie: Das Enzym scheint ein wichtiger Bestandteil des gewebsständigen Renin-Angiotensin-Systems zu sein. Es wurde bislang in Herz und Nieren von Mäusen nachgewiesen.
Pathophysiologie: Das Enzym ist resistent gegenüber ACE-Hemmern. Es spaltet eine einzelne Aminosäure vom caboxyterminalen Ende des Angiotensins. Die Physiologische Funktion besteht in der Überführung von Angiotensin II in Angiotensin-(1-7).
Klinik: Es gibt mehrere Tiermodelle in denen eine Funktionsminderung mit Bluthochdruck korreliert. Eine Erkrankung beim Menschen, die auf dieses Gen zurückführbar wäre, ist allerdings noch nicht entdeckt.
Methodik:
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Forschung/ Entwicklung |
Methode |
Direkte Sequenzierung der proteinkodierenden Bereiche eines Gens |
| Bearbeitungszeit |
25 Arbeitstage |
| Aufwand |
25 Arbeitstage |
| Untersuchungsmaterial |
DNA |
| Qualitätssicherung |
Ausschließlich interne Qualitätskontrolle |
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Mit dieser Methode werden bekannte sowie auch neue Missense-, Nonsense- und Spleißmutationen entdeckt. |
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Forschung/ Entwicklung |
Methode |
Direkte Sequenzierung ausgewählter Gen-Abschnitte |
| Bearbeitungszeit |
25 Arbeitstage |
| Aufwand |
25 Arbeitstage |
| Untersuchungsmaterial |
DNA |
| Qualitätssicherung |
Ausschließlich interne Qualitätskontrolle |
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Mit dieser Methode werden bekannte sowie auch neue Missense-, Nonsense- und Spleißmutationen nur in der aufgewählten Region entdeckt. |
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